Mag. Mark Wilson

Portrait Mark Wilson

Als erstes Kind in einer multiethnischen Familie mit einer spastischen Diplegie auf die Welt gekommen, kenne ich die vielfältigen Probleme und Herausforderungen eines Lebens mit einer Behinderung ebenso wie die Erfahrungen des Fremdseins.

Diese Ausgrenzung in unserer Gesellschaft, als Mitglied zweier sogenannter „Randgruppen”, durch Aufklärung zu überwinden, war für mich auch der Ansporn Ethnologie zu studieren und ich bin sehr glücklich, mich heute im Rahmen des Projektes ABAk für eine bessere Integration von Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt einbringen zu können.

Mein Ziel ist es, das vielfach festgefahrene und normierte Denken in „Unmöglichkeiten” im Zusammenhang mit Behinderungen zu überwinden, um neue Möglichkeiten für ein Miteinander und somit auch Arbeitsplätze zu finden.