Politikwissenschaften (Bachelor)

„Am Ende des Tunnels, machte ABAK das Licht an“

Im Oktober 2011 machte ich meinen Bachelorabschluss in Politikwissenschaft. Ich machte mich aus verschiedensten Gründen, die ich nicht näher erläutern möchte auf Jobsuche. Diverse Unkenrufe aus dem Verwandten und Bekannten Kreis zum Trotz. (Bachelor-was ist dass schon – da kriegst doch nie einen Job). Ich wollte dieses ohne Zweifel schwere Unterfangen (aufgrund meiner angeborenen Gehbehinderung noch erschwertes) der Jobsuche jedoch nicht völlig allein gelassen auf mich nehmen und begab mich (via Internet) auf die Suche nach Unterstützung. Nach kurzer Recherche stieß ich auf die Homepage von ABAK und wurde nach meiner formlosen Anfrage prompt zum Erstgespräch bei meinem Betreuer Mag. Mark Wilson geladen. Nachdem ich im Zuge des sehr offenen Erstgesprächs meinen Berufswunsch, in den Bundesdienst zu gehen, geäußert; hatte, und meine Gründe warum ich auf Jobsuche gehen will erläutert hatte, begann also dann die Odyssee von mir und Herrn Mag. Wilson. Sie sollte mich schließlich; mit August 2012 in ein Verwaltungspraktikum im BMASK („Sozialministerium“) führen, also an mein erklärtes Ziel, den Bundesdienst. Die Möglichkeiten waren mit einem Bachelorabschluss in Politikwissenschaft natürlich begrenzt. Aber dennoch verfolgte Mag. Wilson realistisch aber sehr beharrlich und ambitioniert mein Ziel und informierte mich umfassend und vor allem prompt über jede sich bietende Chance und war diese auch noch so klein. In dieser Situation muss man versuchen jede noch so kleine Möglichkeit die sich bieten könnte zu nutzen. Man darf nicht allzu wählerisch sein. ABAK kann einem die Türe dort öffnen, wo man selbst auf verlorenen Posten steht, und ABAK vermag dies in einer Form zu tun, wie es die besten persönlichen Kontakte nicht in der Lage sind. Dies ist bedingt durch die gezielte Suche, die aufgrund des Profils und der Wünsche des Klienten betrieben wird und die Erfahrung, die nur ein ABAK Betreuer und im Besonderen Mag. Wilson haben kann. Natürlich ist ABAK kein Allheilmittel gegen Arbeitslosigkeit, auch ich musste in der Zeit bei ABAK einige Rückschläge hinnehmen, habe aber eines dabei gelernt. Man muss seinem Betreuer Vertrauen schenken, seine Ratschläge und Anleitungen annehmen, lässt man sich auch durch Rückschläge und Irrfahrten nicht aus der Bahn werfen, dann kommt man auch irgendwann an sein Ziel und mag es noch so weit weg erscheinen. Ein ABAK Betreuer weiß wovon er spricht, kennt all die Schwierigkeiten die auf Arbeitssuchende Behinderte zukommen können, und welche es aus dem Weg zu räumen gilt. Das Prunkstück schlechthin ist dies, dass die Betreuung von ABAK derart praxisnah („realistisch“ siehe auch oben) erfolgt, wie sie wohl kein AMS der Welt bieten kann.